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Industrieverband Hartschaum e.V.
Energie

Einsparung Altbau

Altbau

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Energiekosten sparen durch energieeffiziente Modernisierung
   

Auf die Reihenfolge kommt es an!

   
   
  1. Dämmung der Gebäudehülle
  2. Erneuerung bestehender Heizanlagen
  3. Einsatz erneuerbarer Energien
   
Rund 24 Millionen Wohneinheiten in Deutschland wurden vor 1979 gebaut. Sie sind überwiegend hinsichtlich ihrer Energie-Effizienz nicht mehr auf dem neuesten Stand. 

Selbst bei den rund 14 Millionen Wohneinheiten jüngeren Datums - also ab 1979 - besteht in vielen Fällen Modernisierungsbedarf.
Von den insgesamt ca. 38 Millionen Wohneinheiten (WE) in Deutschland entfallen auf die Einfamilienhäuser 10,6 Mio., auf die 3,5 Mio. Zweifamilienhäuser 7 Mio. WE. Für weitere 10,5 Mio. WE besteht zumindest ein möglicher Modernisierungsbedarf. Die über 14 Mio. Ein- und Zweifamilienhäuser vereinen also ca. 17,6 Mio. Wohneinheiten auf sich. Der überwiegende Anteil dieser Gebäude ist so gut wie sicher modernisierungsbedürftig.
   
  1. Dämmung der Gebäudehülle  
 
  1.1   Stärkere Dämmung von Dach und Geschossdecken: Bei unzureichender Dämmung können 10 bis 20 Prozent Energieverluste entstehen.
  1.2   Aussenwanddämmung: Alte Fassaden verursachen einen Wärmeverlust von bis zu 25%.
  1.3   Dämmung der Kellerdecke: Bis zu 10 Prozent der Wärme geht durch den Fußboden verloren.
  1.4   Erneuerung der Fenster/Türen: Alte Fenster sind ebenfalls oft große Schwachstellen im Haus. Die Beseitigung von Undichtheiten und der Einbau von modernen Fenstern sparen am meisten Energie.
 
  2. Erneuerung bestehender Heizanlagen
3. Einsatz erneuerbarer Energien
 
   

Rund 70 Prozent Energie ließen sich in Deutschland bei den selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern einsparen. Und Heizenergie sparen bedeutet Heizkosten sparen

 

 

 

Der erste Schritt in die energieeffiziente Modernisierung führt über den  Gebäudeenergieberater zum bedarfsorientierten  Gebäude-Energieausweis.

 

 

 

 

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