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Industrieverband Hartschaum e.V.
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Wärmedämmung mit EPS-Hartschaum

Forschung/ Technik -  Umweltschutz -  Qualitätssicherung - Marktpolitische Rahmenbedingungen

Styropor ist die Markenbezeichnung für Dämmstoffprodukte für das Bauwesen aus expandiertem Polystyrolhartschaum (EPS). Styropor erfüllt die höchsten Qualitätsansprüche. Nur die IVH-Mitgliedsunternehmen dürfen ihren Dämmstoffen den Namen Styropor geben und das 2003 vom IVH eingeführte Gütesiegel verwenden.

Aktuelles - der IVH informiert

07.01.2015
SPIEGEL-online: Öko-Auflagen für Hausbesitzer: Warum steigen die Mieten in gedämmten Häusern, Herr Minister?
Mit Ökoenergie heizen - oder dämmen: Baden-Württemberg hat scharfe Vorschriften für Hausbesitzer erlassen. Der grüne Landesminister Franz Untersteller verteidigt die Auflagen und berichtet von seiner eigenen Doppelhaushälfte. "Was soll die pauschale Verdammung von Styropor? Gehen Sie in einen Supermarkt an die Kühltheke, da wird sogar Fleisch in Styroporschalen verpackt und verkauft. Aber wenn es um das Thema Wärmedämmung geht, wird plötzlich so getan, als handele es sich um Sondermüll. Das ist Quatsch."
29.12.2014
Styropor Aktuell 12-2014
Jedes Jahr birgt neue Möglichkeiten; IVH: a. o. Mitgliederversammlung; Personalie; Wärmedämmung in der Kritik; Brandverhalten von WDVS — DIBt-Hinweis; TAA: Perimeterprojekt, Ausschusssitzung; UA: Umwelt-Produktdeklarationen; Recycling WDVS; Presse; Konjunktur; Mitglieder
12.12.2014
Hamburger Feuerwehr im Interview: Brandpanik um Polystyrol-Dämmung unbegründet
Überschriften wie "Wärmedämmung von Hausfassaden: Gefährlich, giftig und sauteuer!" und "Vorsicht, Wärmedämmung!" waren in den letzten Wochen häufig zu lesen. Die Medien beziehen sich dabei immer auf die subventionierte, nachträgliche Außendämmung mithilfe von Polystyrol. Auch die Redaktion Dämmen und Sanieren ist auf das Thema aufmerksam geworden und hat sich die Meinung eines Experten eingeholt. Hendrik Frese ist zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Berufsfeuerwehr Hamburg und stand für einige wichtige Fragen zur Verfügung.
11.12.2014
Wärmedämmung in der Kritik – Wahrheit oder Mythos? Positionspapier des AktivPlus e. V.
In den vergangenen Wochen ist in der Presse wiederholt das Thema Wärmedämmung von Gebäuden behandelt worden. Dabei wird vielfach der falsche Eindruck erweckt, dass eine nachträgliche Dämmung keinen energetischen Nutzen habe, schädlich für Mensch und Umwelt sei, sowie hohe Investitionskosten verursache, die sich nicht amortisieren. Die Dämmung von Gebäuden im Rahmen der Energiewende sei auf eine geschickte Kampagne der Dämmstoffindustrie zurückzuführen. Der AktivPlus e. V. widerspricht dieser Darstellung entschieden. Die Wirksamkeit nachträglicher Wärmedämmung zur Reduzierung des Energiebedarfs ist vielfach von Studien belegt.
09.12.2014
Einwände gegen Wärmedämmung - detailliert geprüft von Dr. Rüdiger Paschotta auf Energie-Lexikon.info
Gegen Wärmedämmung allgemein oder gegen bestimmte Methoden der Wärmedämmung gibt es viele Vorbehalte. Die meiste Kritik erweist sich bei genauerer Betrachtung als sehr dürftig begründet oder sogar als gänzlich falsch. Häufig liegt ein mangelndes Verständnis für die physikalischen Grundlagen vor.
08.12.2014
Darmstädter Echo: 11 Antworten zur Wärmedämmung, die zum "heißen Eisen" geworden ist.
Wer in den vergangenen Monaten die Debatte rund ums Dämmen verfolgt hat, kommt ins Grübeln: Was ist denn da los in dem Land, das mal von einer Mauer in zwei Teile geteilt wurde? Jetzt sind es Styroporplatten, die Deutschland in zwei Lager zerfallen lässt. Doch bevor sich die Dämmer und die Nichtdämmer in endlosen Debatten verlieren, möchten wir uns an dieser Stelle für etwas mehr ?Dämmokratie? einsetzen und den sachlichen Dialog unterstützen. ...
04.12.2014
Läuft eine Kampagne gegen Gebäudesanierung mit Ziel der Verunsicherung?
Die leidige Diskussion über Wärmedämmung werden wir bestimmt so schnell nicht beenden können. Momentan scheinen sich die Medien gegenseitig zu überbieten in der Verbreitung von Angst und Schrecken. Viele Menschen springen auf diese einseitige Berichterstattung an, wie man zum Beispiel bei Facebook unter solchen Beiträgen gut erkennen kann. Vermutlich war die letzte Heizkostenabrechnung schon zu lange her. Zum Beitrag von Andreas Kühl auf gdi-daemmstoffe.de ... Andreas Kühl ist Energieblogger aus Leidenschaft mit großem Faible vor allem für effiziente Energienutzung im Strom- und Wärmebereich.
02.12.2014
Dämmen: dena-Informationen zum Spiegel-Artikel
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel greift im Titel der Ausgabe vom 1. Dezember das Thema Fassadendämmung auf. Dabei ist viel von Gefahren, Vorschriften und Verpflichtungen die Rede. Fakt ist: ...
02.12.2014
GDI-Richtigstellung zu SPIEGEL-Vorwürfen
Der Spiegel Ausgabe 49 ziert ein Cover mit dem Titel "Volksverdämmung, Verdämmt in alle Ewigkeit". Der Gesamtverband Dämmstoffindustrie e.V. stellt zu denen vom Spiegel erhobenen Vorwürfen gegenüber der guten Praxis jahrelanger Fassadendämmung folgendes richtig: ...
01.12.2014
Fachjournalist und Bauingenieur Ronny Meyer übt Kritik an der Dämmkritik: Mit Übertreibung und Suggestivfragen zum Skandal, der keiner ist
Dass das Thema "Wärmedämmung" einmal spannend wie ein Krimi werden würde, hatte ich bisher nicht für möglich gehalten. Doch seit einiger Zeit häufen sich Berichte auch in seriösen Medien, die Unglaubliches ans Tageslicht befördern: Beispielsweise dass Dämmung nicht oder nur unzureichend dämmt. Dieser Aussage bin ich nun einmal selbst auf die Spur gegangen. Welches Motiv haben Journalisten, einen regelrechten Feldzug gegen die Dämmung zu inszenieren? Ist an den Vorwürfen etwas dran oder handelt es sich dabei nur um reißerische Beiträge mit dem Ziel, Auflagen und Einschaltquoten zu steigern? Mehr dazu auf enbausa
01.12.2014
IVH-Antworten auf SPIEGEL-Anfrage
Der IVH hatte alle 15 SPIEGEL-Fragen klar und deutlich im Vorfeld des Artikels beantwortet. Wie so oft wurden dieses Antworten jedoch kaum von der Redaktion berücksichtigt.
28.11.2014
Styropor Aktuell 11-2014
Kommt die steuerliche Abschreibung? - CE-Zeichen - EPS-Qualität - Stellungnahmen Fraunhofer Institut, FIW - IVH-Antworten auf Spiegel-Anfrage - EPS-Verband Litauen - Bauministerkonferenz - Immobilienwirtschaft - Presse - Konjunktur - Mitglieder
21.11.2014
Stellungnahme des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik zu widersprüchlichen Berichten in den Medien
Zu Könnes kämpft" und anderen Medienberichten: ... Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass die vielfach aufgestellten Behauptungen und gezogenen Schlussfolgerungen unhaltbar sind. In den in der vorliegenden Einlassung zitierten Publikationen, die von der Öffentlichkeit eingesehen werden können, erfolgte bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten eine Richtigstellung. Es ist deshalb verwunderlich, dass derartige Falschaussagen jetzt abermals publiziert worden sind. Conclusio: Etwas Falsches wird nicht dadurch richtiger, indem es immer wieder wiederholt wird.
14.11.2014
Brandverhalten von WDVS - Ergebnis der 126. Bauministerkonferenz
Erforderliche zusätzliche Maßnahmen im Fassadensystem oder bei seiner Herstellung werden - soweit sie seitens der EPS-Hersteller im IVH beeinflussbar sind - selbstverständlich dann umgehend umgesetzt. Darüber hinaus hat die Industrie einen neuen ...
13.11.2014
Hendricks: Sicheres und nachhaltiges Bauen mit EU-Recht vereinbaren
Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Ländern Unterstützung bei der Umsetzung des EuGH-Urteils zu Bauprodukten zugesagt. "Der Bund ist bereit, die Länder mit seinem Sachverstand zu unterstützen und auch die notwendigen Verfahren auf den Weg zu bringen", erklärte Hendricks heute bei einem Symposium zur EU-Bauproduktenverordnung in Berlin. Am 16.10.2014 hatte der Europäische Gerichtshof die Praxis der Länder, in einer Liste Zusatzanforderungen an CE-gekennzeichnete Bauprodukte aufzustellen, für europarechtswidrig erklärt (Rs. C-100/13).
Wärme im Dialog